Dorf-, Burg- und Mühlenfreunde Lage e. V.

 

Die Präsentation der Dorfchronik Lage

Was lange währt, wird endlich gut. Am Freitag, 19. Dezember 2008 war es endlich so weit. Das Buch "Lage - Geschichte und Geschichten" wurde der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Dorfgemeinschaftshaus war voll besetzt. Ca. 180 Gäste nahmen an der Vorstellung des Buches teil.

Die Veranstaltung begann mit einem Musikalischen Vorspiel, das Chantal Küper und Alina Scholte Eekhof präsentierten.

Kinder der Grundschule Wilsum trugen das

plattdeutsche Gedicht "Dinkeldorp" von Heinrich Kuiper vor.

 

Swier Knief vom Vorstand der Dorf-, Burg- und Mühlenfreunde Lage e. V. begrüßte alle Gäste und berichtete über den Entstehungsprozess des Buches.

Aafke Brunt, die Leiterin des Huisarchief Twickel, nahm die "Taufe" des Buches vor. Sie würdigte das nach wie vor gute Verhältnis zwischen Lage und dem Hause Twickel.

Das erste Exemplar ging an Bürgermeisterin Henni Nyhuis, die sich sichtlich über das Gelingen des Projektes freute.

 

Dirk Lammersma stellte die Karte des "Dominium Lagense" vor, die Lage in den Grenzen von 1735 zeigt.

Die ersten Exemplare dieser Karte wurden der Gemeinde Lage, dem Huisarchief Twickel und der Grundschule Lage überreicht.

Kinder der Grundschule trugen einige weihnachtliche Lieder vor.

Geleitworte zum Erscheinen des Buches sprachen Bürgermeisterin Henni Nyhuis ...

Samtgemeindebürgermeister Johann Arends ...

  

... und Helena Hoon in Vertretung des Landrates Friedrich Kethorn.

Alois Brei versuchte, die Geschichte Lages in den Zusammenhang deutscher Geschichte einzuordnen. Er regte an, die Inschrift auf dem Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs zu überprüfen.

Den Mitarbeitern der Arbeitsgruppe "Dorfchronik" Anne Rita Kuiper, Alois Brei, Swier Knief, Dirk Lammersma, Horst van den Bosch und Hermann van der Veen-Liese überreichte Henni Nyhuis Blumen und ein Geschenk der Gemeinde...

 

... und nicht nur Anne-Rita Kuiper freute sich über den gelungenen Verlauf der Veranstaltung, die mit vielen Gesprächen, reichlicher Bewirtung und - vor allem - vielen verkauften Büchern endete.